Business-Portrait

Wie Ihr wisst, erzähle ich Euch in meinem Blog hauptsächlich etwas zu meinen Shootings.
Bisher eher unerfahrene Kunden fragen mich oft nach dem Ablauf eines solchen.
Anhand von Tabeas Bildern möchte ich Euch zeigen und berichten, wie diese zustanden gekommen sind.
Tabea Lettau ist Texterin von Beruf. Als ich Tabea kennenlernte und sie erzählte, sie sei Texterin, konnte ich erst einmal sehr wenig mit dieser Berufsbezeichnung anfangen. Im Grunde ist es aber ziemlich einfach: sie schreibt Texte. Texte für Magazine, Internetseiten, Firmen und noch für vieles andere. Zuerst dachte ich mir, so schwer kann das ja nicht sein, aber das ist es doch. Grade für Internetseiten ist es sehr wichtig, wie der Text geschrieben ist, in welchen Zusammenhängen und mit welchen Keywords und und und. Also ein super spannendes Thema. Mittlerweile beauftrage ich Tabea mit all meinen Texten.
Schaut doch einmal auf ihrer Seite vorbei und macht Euch selbst ein Bild von ihrer tollen Arbeit.
Nun zu den Bildern. Tabea wollte gerne für ihre eigene Internetseite Businessaufnahmen haben.
Natürlich hatte sie sehr genaue Vorstellungen, was die Fotos anging. Jeder von Euch kennt es. Ich kenne das. Das zu erklären, oder umzusetzen ist oft nicht so einfach, aber wir haben uns an die Sache herangewagt und wollten erst einmal sehen, wie Ihr die ersten Versuche gefallen. So tasteten wir uns an Ihre Wünsche und Vorstellungen heran.
Hierfür zeigte Tabea mir zuerst ein paar Bilder, die in die Richtung gingen, wie sie die Aufnahmen gerne haben wollte.
Viele Menschen gefallen sich selbst nicht auf Bildern. Ich selber kenne das auch, nur umgehe ich persönlich dieses Problem meist, indem ich nun einmal die Fotografin bin.
Wir waren beide sehr aufgeregt, als es los ging.
Erst einmal suchten wir passende Outfits. Eine Jeansbluse, für die wir uns unter anderem entschieden haben, gefiel uns sehr gut, da sie Tabea gut steht, klassisch ist, zu allem passt und dem ganzen Bild einen hellen, freundlichen Touch verleiht.
Die ersten Portraits klappten sehr gut. Ich zeigte ihr immer wieder die Bilder, damit sie sich selbst sehen, ihre Posen und den Gesichtsausdruck optimieren und Wünsche seitens des Fotografierens äußern konnte. So filterten wir gemeinsam, was uns am besten gefiel und arbeiteten uns von dort weiter voran.
Als es dann um das Macbook ging, wurde es doch etwas schwieriger.
Das Legen, Stellen und Dapieren von Dingen fällt mir manchmal schwer und da Tabea ja mit auf dem Bild ist, konnte sie nicht das sehen, was ich gesehen habe.
Also bin ich lange um sie herum gelaufen und habe das Handy, oder das Macbook immer wieder verrückt und anders gelegt, bis ich dann auf die Idee kam, von der anderen Seite zu fotografieren. Zack- da war das Bild.
Ein sehr befriedigendes Gefühl wenn man selber beim fotografieren merkt: Ja, genau das ist es! 🙂
Nach dem Business-Shooting traf ich eine Auswahl und habe diese dann bearbeitet.
Tabea hat von Zuhause aus über das Programm Picdrop Einsicht in die Bilder bekommen und die markiert, die ihr am besten gefielen.
Nachdem sie sich entschieden hatte, habe ich die Bilder final retuschiert und an sie verschickt.
Tabea benutzt Ihre Bilder auf ihrer Internetseite www.Tabea-Lettau.de und manchmal auch für einen Post auf Facebook. Sie unterstützt damit zB. den Text über sich selbst. So, wie ich ein Bild von mir unter dem Text über mich verwende, den sie über mich geschrieben hat :